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Es gibt diese Art von Gedanken in uns, Gedanken, die uns unruhig werden lassen, uns lähmen können, uns nachts nicht schlafen lassen, unsere Konzentration rauben, oder aber uns einsam oder schuldig fühlen lassen. Gedanken, hervorgerufen durch Erlebtes, Erinnerungen, Angst, Scham, schlechtes Gewissen, Zwänge, idealistische Ansichten und vieles mehr. Gedanken, die uns phasenweise oder auch dauerhaft belasten können.
Und obwohl diese Gedanken sehr quälend sein können, war es nicht meine Intention, dies in meinen Arbeiten in übertriebener Brutalität darzustellen, sondern einen versöhnlichen Aspekt mit einzubringen, indem meine Bilder nicht dokumentarisch-authentisch sind, sondern in einen künstlerisch-ästhetischen Kontext gestellt.
Die Bilder sollen motivieren, mit den eigenen beunruhigenden Gedanken Frieden zu schließen, sie zu akzeptieren, vielleicht sogar ein Stück Schönheit und Einzigartigkeit in ihnen zu entdecken.

There's a kind of thoughts in our minds, thoughts that can leave us uneasy, that can cripple us, that prevent us from sleeping at night, that steal our concentration or leave us feeling lonely or guilty. Thoughts evoked by experiences, memories, fears, shame, guilt, constraints, idealistic views and much more. Thoughts that can burden us from time to time or permanently. Even though these thoughts can be tantalizing, it was my intention not to overdo the brutality but to bring a conciliatory aspect into my pictures as they are not genuine documentary but more artistically esthetic. The pictures should motivate oneself to make peace with one's disquieting thoughts, to accept them and maybe even to find some beauty and uniqueness in them.

Die Ausstellung fand vom 12.-14. September im tête (Schönhauser Allee 161A, 10435 Berlin) statt.
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